12-adriges Glasfaserkabel mit PE-Mantel, luftgeblasenes Super-Mini-Glasfaserkabel
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Produktdetails
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Parameter
| Produktname | Glasfaserkabel |
| Faseranzahl | 12-256 Gewindegänge |
| Konstruktion | Lose Mittelrohr |
| Fasertyp | Monomodo 9/125 |
| Obermaterial | PE (Neger) |
| Materialfestigkeitsglied | Stahldraht |
| Gewicht | 50 KILOGRAMM / KILOMETER |
| Rüstungsumhang | PSP Stahl |
| Anwendung | Antenne und Leitung |
| Manteldurchmesser | 5,0 mm–10,0 mm |
| Jackenmaterial | SPORTUNTERRICHT |
| Wellenlängentest | 1310/1550 nm |
| Betriebstemperatur | -40 ℃ ~ 85 ℃ |
Weitere Informationen
Produkteinführung
Einblasbare Glasfaserkabel bestehen aus leichten, speziell beschichteten Glasfasern, die mithilfe von Druckluft in vorinstallierte Mikrorohre verlegt werden. Dieses Verfahren macht die herkömmliche Kabelverlegung überflüssig und ermöglicht schnellere, längere (bis zu 1–2 km) und weniger arbeitsintensive Installationen. Die Kabel sind für hohe Dichte und geringe Reibung ausgelegt und erleichtern so zukünftige Erweiterungen durch Hinzufügen weiterer Fasern. Ideal für beengte Leitungswege wie Kabelkanäle oder Steigleitungen, bietet es Flexibilität und Skalierbarkeit, um den sich wandelnden Netzwerkanforderungen gerecht zu werden.
Merkmale
Abhängigkeit von Mikrorohren: Für die Installation sind vorinstallierte Mikrorohrleitungen erforderlich.
Hohlrohrkonstruktion: Die Kabelstruktur besteht aus einem oder mehreren leeren Rohren, die lose Fasern enthalten.
Lose Fasern/Bündel: Einzelne Fasern oder kleine Faserbündel befinden sich lose im Inneren der Röhre(n) und sind nicht fest miteinander verbunden.
Beschichtung mit geringer Reibung: Die Fasern und/oder Röhrchen sind mit speziellen, glatten Beschichtungen mit geringer Reibung versehen.
Leicht und flexibel: Entwickelt für ein außergewöhnlich geringes Gewicht und hohe Flexibilität, wodurch das Einblasen erleichtert wird.
Ohne integrierte Widerstandselemente: Es fehlen traditionelle Zugfestigkeitselemente wie Aramidgarne; es ist auf den Schutz durch die Leitung angewiesen.
Hohe Faserdichte: Erreicht eine hohe Anzahl von Fasern in Kabeln mit kleinem Durchmesser.
Skalierbar: Ermöglicht eine schrittweise Installation; Fasern können später hinzugefügt werden, ohne dass die Leitungen ausgetauscht werden müssen.
Anwendungen
Backbone- und vertikale Gebäudenetzwerke: Vertikale Glasfaserinstallation zwischen den Etagen in mehrgeschossigen Gebäuden (Mehrfamilienhäuser, Büros, Krankenhäuser) mittels Leerrohren oder vertikalen Schächten.
Campusnetzwerke: Die Verbindung von Gebäuden zwischen Unternehmens-, Bildungs- oder Industriegeländen mittels bestehender oder neuer unterirdischer Leitungen oder Freileitungen.
Fiber to the X (FTTx)-Netzwerke: Verlegung von Verteilungsfasern in überlasteten unterirdischen Leerrohren für FTTH-, FTTB- und FTTC-Implementierungen.
Rechenzentren und Telekommunikationsknotenpunkte: Management von hochdichten Glasfaserkanälen in Technikräumen und komplexen, beengten Verbindungspunkten.
Eingeschränkte Wege: Installation von Glasfasern in extrem beengten Räumen (z. B. überfüllte bestehende Leerrohre, kleine Leerrohre, Kabelrinnen mit hohem Füllgrad).
Lange unterirdische/oberirdische Leitungen: Effiziente Installation von Glasfasern über Entfernungen von bis zu 1-2 km in vorinstallierten Mikrorohrbündeln.
Erschließung von unbebauten Flächen: Frühzeitige Installation der Leitungsinfrastruktur und spätere Installation der Glasfasertechnik, sobald die Nachfrage bestätigt ist.


