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7 Gründe, warum Glasfaser gegenüber Kupferkabeln sprechen

Vorteile von Glasfaserkabeln gegenüber Kupferkabeln

1. Geschwindigkeit
Der Glasfaserkabel Glasfaserkabel sind Kupferkabeln in diesem Bereich deutlich überlegen. Sie bestehen aus winzigen Glasfasern, die jeweils etwa so dick wie ein menschliches Haar sind, und nutzen Lichtimpulse. Dadurch können sie enorme Datenmengen – bis zu 60 Terabit pro Sekunde – mit Geschwindigkeiten übertragen, die nur geringfügig unter der Lichtgeschwindigkeit liegen. Kupferkabel hingegen, deren Übertragungsgeschwindigkeit durch die Elektronengeschwindigkeit begrenzt ist, erreichen lediglich etwa 10 Gigabit pro Sekunde.
Wenn Sie Daten (und zwar große Mengen) in kurzer Zeit übertragen müssen, sind Glasfaserkabel die bessere Wahl.

2. Erreichen
Der Glasfaserkabel Sie sind die beste Option, wenn Sie ein Signal über große Entfernungen übertragen müssen. Kupferkabel können Signale nur über etwa 100 Meter übertragen, während einige Singlemode-Glasfaserkabel Daten bis zu 40 Kilometer weit transportieren können. Glasfaserkabel übertragen Daten zudem mit geringerer Dämpfung bzw. geringerem Signalverlust (nur etwa drei Prozent pro 100 Meter) als Kupferkabel, bei denen der Signalverlust auf derselben Distanz über 90 Prozent beträgt.

3. Zuverlässigkeit
Da Kupferkabel elektrische Leiter sind, sind sie weiterhin anfällig für Störungen und Überspannungen. Glasfaserkabel hingegen nutzen die Totalreflexion zur Übertragung von Lichtsignalen anstelle von Elektrizität und sind daher unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen (EMI), die die Datenübertragung beeinträchtigen können. Glasfaserkabel sind zudem unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen, Witterungseinflüssen und Feuchtigkeit, die die Verbindung von Kupferkabeln beeinträchtigen können. Darüber hinaus stellen Glasfaserkabel im Gegensatz zu älteren oder abgenutzten Kupferkabeln keine Brandgefahr dar.

4. Haltbarkeit
Kupferkabel sind im Vergleich zu Glasfaserkabeln sehr empfindlich und können nur einer Zugkraft von etwa 11 kg standhalten. Glasfaser hingegen ist zwar deutlich leichter, hält aber einem Druck von bis zu 90 kg stand, was beim Aufbau eines lokalen Netzwerks (LAN) eindeutig von Vorteil ist.
Kupferkabel korrodieren und müssen daher schon nach fünf Jahren ausgetauscht werden. Ihre Leistung nimmt mit der Zeit ab, bis hin zum vollständigen Signalverlust. Glasfaserkabel hingegen sind deutlich langlebiger, bestehen aus weniger Teilen und können bis zu 50 Jahre halten. Bei der Kabelwahl sollte daher die Lebensdauer berücksichtigt werden.

5. Sicherheit
Ihre Daten sind mit Glasfaserkabeln deutlich sicherer, da diese keine elektrischen Signale übertragen und praktisch unzugänglich sind. Selbst wenn ein Kabel beschädigt ist, lässt sich dies durch Überwachung der Stromübertragung leicht feststellen. Kupferkabel hingegen können angezapft werden, was die Internetgeschwindigkeit beeinträchtigen oder sogar das Netzwerk zerstören kann.

6. Kosten
Kupferkabel mögen zwar auf den ersten Blick die kostengünstigste Option sein, da sie deutlich weniger kosten als Glasfaserkabel. Berücksichtigt man jedoch versteckte Kosten, Wartungsaufwand, Störungen, Manipulationsrisiken und Austauschkosten, ist Glasfaserkabel langfristig die finanziell bessere Wahl.

7. Neue Technologien
Netzwerkgeräte, die mehr Bandbreite, höhere Geschwindigkeiten und eine zuverlässigere Internetverbindung benötigen, wie z. B. Sicherheitskameras, Digital Signage und VoIP-Telefonsysteme, machen Glasfaserkabel zur naheliegenden Wahl für Anbieter von Telekommunikations- und Internetdiensten.

Dank der Glasfasertechnologie, die mehrere Lichtmoden übertragen kann, erreicht Glasfaser in manchen Städten sogar Wohngebiete.


Veröffentlichungsdatum: 02.02.2023

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